Sticken für ein Kinderlächeln

*Patrick

Name: Patrick

geboren am: 02.09.1988

Mama und Papa: Inge

*Patrick´s Geschichte

Am 02.09.1988 um 16:41 erblickte unser Sonnenschein das Licht der Welt per Kaiserschnitt.

Noch gar nicht lange mit den Füßen im Leben, da begann schon die erste Autofahrt mit dem Krankenwagen.
Eine Verlegung in das nahe gelegene Krankhaus stand an, da dort bessere Möglichkeiten bestanden für die gesundheitliche Versorgung. Es war ein Schock für mich, als ich aus der Narkose erwachte und mein Kind war nicht bei mir.
Ich konnte ihn nicht mal in die Arme nehmen wo man sich Monate lang nach gesehnt hat.
So lag ich in dem Krankenbett und hielt nur ein Foto von unserem Sonnenschein in den Händen.
Tränen liefen über meine Wangen, ich war in Gedanken gefangen ….. der kleine Wurm ist bei Menschen, die er gar nicht kennt, muss vielleicht einiges über sich ergehen lassen, und das alles einfach nur ertragen.

Ich entschloss noch den nächsten Tag die Klinik zu verlassen um zu meinem Kind zu gelangen.
Mein Herz brannte vor Liebe und Sehnsucht zu meinem Kind.
Natürlich verließ ich die Klinik auf eigenen Wunsch, denn eigentlich durfte ich ja nicht, da sich ja noch in meinen Bauch die Klammern befanden von der Entbindung.
Meine Schwester fuhr mit mir zu meinem Sohn, und dann stand ich da hinter einer Glastür.
Ich konnte endlich mein geliebtes Kind sehen, jedoch noch nicht zu ihm.
Man wusste ja gar nicht wer ich war, bis der zuständige Kinderarzt zu mir kam, und fragte was ich denn wünschte?
Ich erklärte ihm meine Situation.
Nur wenige Minuten vergingen und der Arzt brachte mich zu meinem Sohn.

Ich war so glücklich dem kleinen Sonnenschein endlich nahe zu sein. Eine Schwester half mir dabei das ich Patrick aus dem Wärmebettchen bekam, denn endlose Kabel waren an den kleinen Körper versehen.
Mich haben weder die Kabel noch sonst was gestört, ich hatte nur einen Wunsch …. mein Baby endlich in den Armen zu halten, ihm Wärme und Geborgenheit zukommen zu lassen.

Patrick war seit seiner Geburt schwerstbehindert und ich habe all meine Liebe und Kraft in ihn gesteckt um ihm ein sorgenfreies Leben zu schenken.
Patrick erlitt bei seiner Geburt eine Apnoe, dadurch die körperlich – geistige Schwerstbehinderung.
Hinzu kam noch eine Oberlippen Kiefer Gaumenspalte, die für uns dann nicht das Problem darstellte.
Schlimmer war die langsame Entwicklung und die immer wieder neuen Diagnosen der Ärzte.

1 Jahr verbrachte Patrick im Uni Klinikum ab seiner Geburt, nicht einmal Taufen lassen konnten wir ihn, erst 1 Jahr nach seiner Entlassung. Habe ihn dann zu Hause noch lange Zeit sondieren müssen, weil der Gaumen noch nicht verschlossen war.
Patrick hatte sich super gut in all den Jahren entwickelt.
In mir herrschte ein großer Stolz, denn ich war ja auch noch jung.

Einige sehr steinige Wege hatten wir in den ersten 10 Jahren, aber auch die konnten wir mit viel Liebe befahren.
LKGS rechts, Klumpfuß rechts Op, Knick-Senkfuß Links Orthesenschiene. Hüftlukation links OP. Antireflux – Plastik beidseits Op. Leistenbruch OP. Metallentfernung aus der Hüfte OP. Oberschenkelfraktur links sowie Unterschenkelfraktur rechts nach einem Sturz aus dem Rollstuhl.

Patrick war ein so sehr zufriedenes Kind, eingeschränkt im Alltagsleben aber immer fröhlich am Geschehen dabei.
Letzten 10 Jahre bestand kaum eine ernsthafte Krankheit, außer mal erhöhte Lipase Werte oder mal kurze Unruhezustände, so dass wir im allgemeinen ein sorgenfreies Familienleben führen konnten bis zum 29.11.2008.
Patrick besuchte die WfB wo er mit viel Freude Anteil nahm am Alltag.

Doch dann geschah das Unfassbare was sich eine Mutter nicht träumen lässt, der Tod meines Sohnes Patrick zerbrach mein Herz.
Patrick war mein Leben und nun diese Leere in einem.

Unser Schicksal, mein einziges Kind Patrick ist tot….. in Liebe geb. am 02.09.1988 verst. 30.11.2008

Mein Sohn 20 Jahre erst jung, trotz seiner Behinderung immer lebensfroh und gut zufrieden.

Ein gewöhnlicher Tag wie sonst, Patrick lag nach langer Zeit mal wieder im Krankenhaus.
Mein Mann und ich brachten meinen Sohn am 22.11.08 mit Unruhezuständen, und auf Grund der Unruhezuständen zeigte er eine hohe Pulsfrequenz an seinen Pulsoxy auf.
Ansonsten war er sehr gut zufrieden gewesen, auch auf der Fahrt zum Krankenhaus.
Im Laufe seines Aufenthaltes litt er an leichtem Fieber, was mich beunruhigte, die Ärzte aber ließen es außer Betracht.
In Mitte der Woche fand ich meinen Sohn mit einem geprellten Ellenbogen vor, und ich veranlasste sofort eine Röntgenuntersuchung. Denn mein Sohn übermittelte mir über seinen Gesichtsausdruck das er Schmerzen hat.
Wie sich rausstellte, nach meinen energischen Fragen, hatte man meinen Sohn in seinem Rollstuhl am linken Arm fixiert für eine Blutabnahme.
Das hätten sie gar nicht gedurft, nur über meine Zustimmung.
Oder war er vielleicht bei der Pflege aus dem Bett gestürzt?
Es tritt auch die gesetzliche Betreuung auf einiges ein, und ich habe dem Krankenhaus nichts unterschrieben, das sie meinen Sohn fixieren dürfen für Notfälle.

Wenn man ein behindertes Kind / Jugendlichen fest hält mit aller Gewalt ist doch klar das sich der Patient zur Wehr stellt, weil es unangenehm ist.
Ich habe denen immer gesagt locker fest halten und Patrick macht es super gut mit.
Denn das festhalten ist für ihn schlimmer als ein Nadelstich.
Laut Röntgenbild war der Ellenbogen nicht gebrochen, aber man schloss eine Bursitis nicht aus.

Manches mal denke ich, ist es vielleicht im Ellenbogen zur einer Entzündung gekommen, die ins Blut ging?????

Bei der Aufnahme in der Nacht zum 23.11.08 wurde kein Gewicht meines Sohnes genommen, und er hatte auch kein Fieber.
Auch wurde kein U-Stick entnommen, was von den Ärzten dokumentiert worden ist.
Mein Sohn litt auch nicht an einen milden Luftinfekt mit Rhinitis.
Die Atrovent – Inhalation und die Antibiose bekam er von zu Hause als prophylaktische Vorsichtsmaßnahme, da mein Sohn mit vielen Menschen seines Arbeitsumfeld in der WfB in Kontakt stand.
Diese Antibiose erfolgte nach Rücksprache mit unseren behandelten Hausarzt, als reine Vorsichtsmaßnahme.

Immer wieder musste ich mir täglich Informationen einholen, ob ein erneutes Blutbild erfolgt ist, und wie die Werte des Blutbildes ausgefallen ist.
Ob Rückläufig oder weitere Erhöhung.
Bei Aufnahme waren die Lipase Werte etwas erhöht, lagen bei 156 U/I. die wurden auch nur dann wieder kontrolliert nach meiner Aufforderung am Dienstag den 25.03.08.
Hinweise …. gleich null, wenn man nicht pers. gezielt nach fragte.

Der CHE Wert (Pseudo-) Cholinesterase lagen deutlich erhöht, bei 15477.
Normalwert liegt zwischen 2000-1200 U/I Dieser Wert wurde bei der Aufnahme nur einmal bestimmt, und nicht wieder kontrolliert im gesamten Aufenthalt ignoriert.
Denn es ist nicht ersichtlich im Verlauf der Laborauswertung der ganzen Woche.
Sowie der CRP Wert 8,6 war auch in der Woche sehr erhöht gewesen, aber auch der wurde nicht richtig beachtet.
Es wäre von Wichtigkeit gewesen diese erhöhten Wert unter Kontrolle zu halten, bin ich der Auffassung.

Und bemerken hätten sie es ja auch das er unter Antibiose fiebert …… dann hätte man das Antibiotika ja auch mal umstellen können.

Am 27.11.08 wurde mein Sohn von seiner Größe her gemessen, aber falsch, was ich immer wieder betonte.
Seine Größe wurde bestimmt und gemessen auf 138 cm, Gewicht 54,5 kg, es wurde sein BMI errechnet, und der behandelnde Arzt teilte mir mit, mein Sohn sei zu dick.
Er müsste dringend abnehmen.
Das hieß für meinen Sohn ab sofort halbe Kost!!!!!!!
10 kg sollte mein Sohn abnehmen.
Sein Fieber beunruhigte den Arzt auch nicht weiterhin, als ich es zur Sprache brachte.

Ich war entsetzt über seine schnelle überhastete Entscheidung.

Am Abend des 28.11.08 ließ ich mir einen der Chefärzte kommen, und sprach ihm an das mir Patrick sein Verhalten und sein Schweiß auf der Stirn Sorge machen.
Er äußerte sich nur mit den Worten, das müssen sie nicht, der Arm wird gekühlt sollte mir keine Gedanken machen.
Tolle Aussage!!
So kann man auch die Eltern zur Ruhe stellen.

Tag für Tag war ich im Krankenhaus bei meinem Sohn, bis ich an jenen Freitag äußerte das ich am Samstag mal nicht komme aber Sonntagmorgen bin ich wieder hier.
Wenn was mit meinem Sohn sein sollte und sich was verschlechtert oder was auch immer, möchte man mich doch bitte anrufen.
OK sagte mir die diensthabende Schwester.
Am Samstag nahm ich um ca 12:15 h Kontakt mit dem Krankenhaus auf weil ich nichts hörte … beim Gespräch wurde mir mal eben mitgeteilt das mein Sohn eine Antibiose per Infusion erhalten sollte wegen Flüssigkeitszufuhr und seiner Temp, von 39,3.
Ein Fieberzäpfchen hätte er schon bekommen.
Diese Aussage das mein Sohn eine Infusion bekommen sollte, teilte ich umgehend Freunde und Bekannte mit, da sie neben mir standen.

Ich fand es schon unverschämt diese Entscheidung mir nicht mitzuteilen, wo es von den Ärzten entschieden worden ist am frühen Morgen.
Denn immerhin verfügte mein Sohn über keinen Wortschatz, und ich habe die Gesetzliche Betreuung für ihn in allen Bereichen.

Aber mit behinderten Kindern kann man es ja machen!!!!!!

Nach 5 Anrufen im Krankenhaus hatte mein Sohn am Abend um 20h noch den Zugang nicht bekommen, erst als ich um 21:15h mich noch mal dort melde sagte man mir das der Zugang jetzt liegen würde.
Aber sehr ungünstig am Fuß!!!!

Das legen des Zuganges über die Vene erfolgte erst am späten Abend gegen 21:00h, es wurde nicht vorher umgesetzt.
Ich erhielt immer wieder die Aussage (nach mittlerweile 5 Anrufen) wenn ich mich erkundigte, die Ärzte haben noch keine Zeit gefunden.

Ich kann es nicht nachvollziehen wenn sowas morgens bei der Visite entschieden wird das es erst abends spät umgesetzt wird.

Angeblicher Ärztemangel, niemand sei dort anwesend gewesen um einen Zugang zu legen.

Sie ließen mich im Glauben das es meinen Sohn gut geht, das er gut zufrieden im Bett liegen würde, und das Fieber wäre auch runter gegangen!!!!

Mein Mann und ich glaubten denen ja, wir vertrauten ihnen.
Denn hätten sie mir am Telefon gesagt das die gesundheitliche Situation sich verschlechtert hat, wussten die genau das ich sofort zum entfernten 60 km Krankenhaus gefahren wäre.
Das haben sie wunderbar umgangen, und wir waren zuhause und glaubten das es unserem Sohn gut geht.
Sonst wären wir zu ihm gefahren.
Warum hat man uns nur in solch einen Glauben gelassen.

Der Pulsoxymeter hat am 30.11.08 um 8:40 h mit fehlenden Werten der HF und O2 Alarm gegeben.
Kein Pulsoxymeter löst erst einen Alarm bei Werten mit 0 aus.
Es gibt Grenzwerteinstellungen, bei dem ein Alarm ausgelöst wird. Wenn der Pulsoxymeter erst Alarm schlägt wenn jemand keine Lebenszeichen mehr aufweist, dann benötigt man nicht solch ein Gerät.
Das weiß jeder der mit solch einem Gerät arbeitet.

Ich habe selber lange Zeit mit solch einen Gerät gearbeitet, und es alarmierte sofort unter der Grenzwerteinstellung.

Sonntag den 30.11.2008 weckte mich morgens unser Haustelefon um 9:21 h …. es meldete sich ein Krankenhaus und ein Arzt, ich selbst war noch fest am schlafen und mein Mann war in der Küche am Kaffee kochen.
Dieser Anrufer, sagte mir seinen Namen, aber ich realisierte es nicht richtig weil ich nicht richtig wach war.
Der Arzt hat sich 3 mal vergewissert ob ich auch wirklich am Telefon bin.
Und wie ich das ja äußerte, sagte er mir …. ich muss ihnen leider mitteilen das ihr Sohn Patrick gerade verstorben ist.
War es für diesen Arzt eine Genugtuung …. mir das noch mit zu teilen.

Ich war wie gelähmt, ich dachte es sei ein Traum.
Ich fing an zu schreien und mein Mann kam hoch, und war auch wie gelähmt als ich ihm sagte, da ist jemand am Telefon der mir sagt mein Sohn wäre TOT.
Mein Mann Patrick, sein Stiefvater, suchte den Telefonhörer, den ich weg geworfen hatte, und sprach noch mit dem Arzt, der aber auch nur fragte wann wir denn da sein könnten??

Wir saßen lange, ich weiß nicht wie lange wie stumm da und konnten diesen Anruf nicht fassen.
Wie kann ein Arzt so herzlos sein, obwohl er genau wusste was für eine innige Beziehung ich zu meinen Sohn hatte.
Er war schwerstbehindert und ich habe ihn 20 Jahre mit aller meiner großen Liebe gepflegt, und immer nur das Gute für ihn getan, das es ihm gut geht in seinen eingeschränkten Leben.
Für alles was man ihm gab, kam von ihn eine so herzliche Dankbarkeit herüber mit seinen wunderschönen Augen, die er besaß.
Seine Blicke die Ausdrücke sagten uns alles.

Wir konnten das Geschehen nicht glauben, erst als wir Patrick tot im Krankenhaus in Bett liegen sahen und das Gitter war unten.
Und das herunter gelassene Gitter war für uns ein ungewohnter Blick zu dem Jungen.

Ich brach in Tränen aus und stürzte mich auf mein einziges geliebte Kind.
Als ich meinen Sohn noch einmal ganz nah war, hörte ich eine Stimme, die mir sagte …
Mama ich wollte euch nicht verlassen mir ging es so gut und wohlbesonnen bei euch, findet es heraus warum ich gehen musste.
Tut es meiner Willen und aus eurer Liebe, die ich immer bei euch hatte.

Der anwesende Arzt, es war auch der, der mir die Todesmitteilung am Telefon ausrichtete sagte uns das Patrick einen Herzinfarkt erlitten haben sollte.
Mein Mutterbauchgefühl schenkte der Aussprache keinen Glauben.
Man gab uns nicht einmal die Möglichkeit uns von Patrick persönlich zu verabschieden, nicht mal ein Seelsorger war anwesend.

Einfach nur eiskalt …. stand der Doc und die Schwester neben dem Sterbebett.
Man fühlte nur noch einen dumpfen Schmerz im Herzen, immer wieder fragte ich mich …. warum gehen die nicht und lassen uns mit Patrick ganz alleine????

Später hin fragten wir nach einer Obduktion, da wurde uns vom Oberarzt gesagt …. das können sie gerne hier im Krankenhaus tätigen lassen aber da wird nichts anderes heraus kommen wie Herzinfarkt. Mein Bauch sagte mir mit Blicken zu meinem Mann, hier nie und nimmer, denn dann stehen wir wieder vor einer Lüge.

Und was noch unverschämt war … im Bericht für die Kripo wurden von den Ärzten dokumentiert …. am 1.12.08 … das sie uns auf eine Obduktion hingewiesen haben und wir sie abgelehnt haben.
Wir selber haben gefragt und nicht sie UNS.

Aber muss sich ja gut darstellen als Arzt …..

Für mich als Mutter ist das alles wie in einem Alptraum … nicht zu wissen warum mir mein einziges Kind genommen worden ist.

Und was mich sehr noch dazu verletzt, mein Sohn hatte am Todestag morgens früh schon um 6:15 h eine von 41,8 Temp. und man hat uns nicht darüber informiert, sowie das er um kurz vor 8:00 h Sauerstoffvorlage benötigte.
Es wäre doch unser recht gewesen, das man uns informiert das es sich um keinen guten Gesundheitszustand handelt bei unseren Sohn.
Aber ich kann mir schon denken warum sie keinen Anruf tätigten, wenn ich dort gewesen wäre hätte ich nicht nur still zu gesehen, ich hätte bei den Ärzten Druck ausgeübt.
Erst später um 9:21 h gab man uns die Meldung seines Todes am Telefon.
Man hat uns die Möglichkeit genommen in den letzten Minuten seines Lebens bei ihm zu sein, ihn nahe zu stehen.
Ihn zu begleiten.

In der Todessache von Patrick haben wir einen RA beauftragt, und im Moment jagt ein Gutachten das andere.
Wir möchten für Patrick eine Gerechtigkeit, erfahren was wirklich geschehen ist an jenen Tag.
Der Stimme am Sterbebett, haben wir was versprochen.
Ich kann ja nicht einmal erläutern das es Patrick jetzt gut geht dort wo er ist, ihm ging es ja so prächtig und steckte voller Energie im Leben. Er lebte in Liebe und Zufriedenheit trotz seiner Behinderung.

Wir wissen das alles was wir tun uns unseren Sohn nicht wieder kommen lässt, nur eine kleine Gerechtigkeit für einen Menschen der sein Leben liebte und lebte.

Ärzte geben grundsätzlich keine Fehler zu und halten zusammen, wenn es um Schuldzuweisungen geht.
Ich kenne nur noch vereinzelnd Ärzte, die sich auch nur etwas an den hypokratischen Eid halten und noch Ärzte aus Leidenschaft und nicht aus Geschäftsinn sind.
Im Gegenzug wollen sie aber nicht die Verantwortung für ihre begangenen Fehler übernehmen.
Es gibt ja doch wider erwartend Ärzte, die ihre Arbeit ernst nehmen und den Menschen helfen.
Doch wird es höchste Zeit das sie, wie jeder andere Arbeitnehmer, Verantwortung für ihre Taten übernehmen.

· Die Ärzte in Deutschland sind wie Autos ohne TÜV.

Alles wurde uns genommen auch die letzte Zeit mit unseren Sohn.

Ich bin sehr verzweifelt, Tage voller Traurigkeit und Tränen.

Nicht nur mein Sohn ist gestorben, sondern auch meine 20 jährige Lebensaufgabe, die ich mit ihn hatte, ist in mir gestorben.

Ich hoffe nur das es Patrick gut geht, wo auch immer er sich auf hält.

Patrick mein geliebter Sohn,
in unseren Herzen wirst du immer weiter leben,
wir werden dich immer Lieben und unvergessen bleibst du uns.

In ewiger Liebe Deine
Dich liebende Mama und Carsten

Wir vermissen dich so sehr

*Patricks Wandbehang ist fertig!

“Hallo Ihr Lieben,

ich weiß gar nicht wie oft ich mich am Samstag, nach der Übergabe des Wandbehanges und dem Kissen bei den einzelnen soooo lieben Stickerinnen bedankt habe.
Das es am Samstag zu der Übergabe kam, war für uns eine sehr große Überraschung.
Wie Silke auf uns zu ging, hatte ich einen dicken Klos im Hals & dann kullerten die Tränen.
Ich konnte sie nicht mehr zurück halten, meine Brille konnte mir einige verbergen.
Wie man Mann & ich den Wandbehang und das Kissen in den Händen hielten, konnten wir es nicht fassen wie WUNDERSCHÖN die Arbeit geworden ist.
Jedes eingestellte fertige Quadrat, löste ja schon eine tiefe Berührung in mir aus.
Immer und immer wieder sah ich mir die eingestellten Quadrate an, das ich dabei Patrick im Herzen ganz nahe war.
Es sind dann Gefühle in einem, die mit einem Achterbahn fahren.
Ich weiß gar nicht mehr wie oft ich sie mir angesehen habe, das mir immer wieder die Augen verschwommen waren.

@ Sabine Sommer
Unseren herzlichsten Dank,für das so schöne Herz mit den Delphinen & der Inschrift auf Französisch.

@ Ingrid
Auch dir unseren herzlichsten Dank, für die wunderschönen leuchtenden Sterne.

@ Yvonne
Auch dir unseren herzlichsten Dank,für die wunderschöne Blume die von der kleinen Kinderhand gehalten wird.

@ Petra
Auch dir unseren herzlichsten Dank, für den wunderschönen Delphin der aus dem Wasser springt.

@ Kerstin
Auch dir unseren herzlichsten Dank, für das so schöne Herz mit der Inschrift Liebe wie neben dem Herz Patrick sein Name.

@ Jasmin
Dir auch unseren herzlichsten Dank, für den springenden Delphin im Stern.

@ Silke
Du hast dich so schnell an das nähen heran gemacht, dir viele Gedanken darüber müssen was du nur für einen Stoff nimmst, und wir können nur sagen …… deine Arbeit ist einfach Klasse geworden. Die gesamte Farbzusammenstellung im Wandbehang und dem Kissen, ist sehr schön aufeinander abgestimmt.
Unseren ganz herzlichen Dank, für deine super schnelle Arbeit.

Überhaupt, möchten wir euch allen Danken, das Ihr euch die Zeit genommen habt, und die noch von eurer Freizeit investiert habt für diesen so Wunderschönen Wandbehang & dem Kissen. Danke auch an denen, die uns noch ein paar persönliche Worte hinterlassen haben.
DANKE das Ihr uns solch eine Wunderschöne Überraschung bereitet habt,ihr seit einfach :) ) :) )

Ganz Liebe
Wie herzliche Grüße
Inge & Carsten”



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