Emmie
Name: Emmelie Petra-Marie
geboren am: 16.11.2007
Mama und Papa: Tanja + André
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Emmies Geschichte
Ich bin Emmelie Petra-Marie, aber alle nennen mich Emmie und ich wohne zusammen mit meiner Mama (Tanja) und meinen Papa (André).
Geboren bin ich am 16.11.2007, aber meine Geschichte fängt noch viel früher an.
Als Mama noch mit mir schwanger war, hatte sie nachts Blutungen.
Das war in der 19 SSW.
Sie und mein Papa sind dann sofort ins nächste Krankenhaus gefahren. Der Arzt dort stellte fest das die Fruchtblase schon geplatzt ist und das Blut kam daher das sich der Mutterkuchen schon zum Teil gelöst hatte.
Um sicher zu gehen das für mich gesorgt ist, wurde Mama mit einem Krankenwagen in ein anderes Krankenhaus gebracht, wo es eine Frühchenintensiv gibt.
Die Ärzte dort haben viele Untersuchungen gemacht, es gab Lungenreife-Spritzen und Wehenhämmer.
Aber am 16.11. war es dann so weit, ich bin in der 24 SSW auf die Welt gekommen.
Meine Mama konnte ich da leider nicht sehen, da die Ärzte mich sofort mit in einen Nebenraum nahmen und dort alles dafür taten mich am Leben zu erhalten.
Nach über 12 Stunden war ich dann mit Beatmungsgerät endlich stabil.
Dann durften meine Eltern mich auch auf Intensiv besuchen kommen. Ich war ziemlich klein mit 21cm und 570g und wirkte sehr verloren zwischen all den Geräten und Schläuchen.
Einer der Ärzte kam dazu um mit meinen Eltern über mich zu reden.
Er sagte ihnen das es um mich sehr schlecht steht und ich nur 10% Überlebenschancen habe und das ich das Amnion Schnürfurchen-Syndrom hab.
Dieses erklärte er meinen Eltern auch genau.
Durch dieses Syndrom fehlen mir das rechte Bein ab Höhe des Unterschenkels, an dem anderen Fuss drei Zehen und an der rechten Hand 2 Finger.
Meine Papa kam mich sooft es ging besuchen und meine Mama war jeden Tag bei mir..
Sie haben mir viel erzählt und Vorgelesen.
Mit 2 Wochen bekam ich einen Infekt der zur schweren Lungenentzündung führte und die Ärzte glaubten nicht mehr daran das ich es schaffen würde.
Doch ich zeigte allen das ich leben will und eine kleine Kämpferin bin und überstand die Lungenentzündung.
Während der 4 Monate Intensivstation wurde ich auch 2 mal operiert. eine Op war an der rechten Hand da meine Finger dort zusammen gewachsen sind und die zweite Op war Augen läseren da die Gefahr bestand das dort Adern reissen und ich blind werden würde.
Als ich dann endlich nach Hause durfte bekam ich einen Überwachungsmonitor mit, da ich häufig Abnoen (Atemaussetzer) hatte.
Nach der Krankenhauszeit bin ich im selben Krankenhaus nochmal am Bein operiert worden.
Nach einem Jahr konnte der Monitor auch weg.
Dann waren meine Eltern mit mir im Januar 2009 zu einer Routine Untersuchung wo die Ärzte meinten ich hätte eine auffällige Kopfform.
Die Sache wurd weiter überprüft bis ich im März 2009 am Kopf operiert wurde.
Meine Schädelknochen haben sich zu früh geschlossen und das Gehirn eingeengt.
Diese Op hab ich wie alles andere auch gut weggesteckt.
Inzwischen bin ich fast 2 Jahre alt und total aufgewecktes und neugieriges Kind.
Dank einer Beinprothese lern ich jetzt auch das Laufen, mit Festhalten klappt es auch schon ganz gut nur ohne kann ich kein Gleichgewicht halten und auch sonst hab ich in allem sehr gut aufgeholt, bin fast den ganzen Tag nur am lachen und am Spässe machen.
Da bei mir aber immer noch Op´s bevor stehen würde ich mich sehr über einen Quilt freuen, den ich immer bei mir haben könnte und der mir zeigt das ich nicht alleine bin.
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Emmies Quilt ist angekommen!
“Hallo liebe Bella.
Hallo liebes Team von Kinderlächeln.
Emmie Quilt ist heute angekommen und wir haben uns alle sehr gefreut. Emmie hat schon wärend sie auspackte immer ganz aufgeregt Decke gerufen.
Dann mussten sich alle Bilder genau angeschaut werden, als sie damit fertig war schnappte sie sich das Kissen legte sich damit auf die Decke und war erstmal augiebig am kuscheln.
Wir möchten uns hier herzlich bei allen bedanken die dabei geholfen haben das unsere Maus so eine schöne Decke ihr eigen nennen kann, da wir leider nicht von allen, die daran beteiligt waren eine E-Mail Adresse haben bedanken wir uns so bei allen.
Es ist wirklich fantastisch was ihr leistet und auf die Beine stellt. Uns fehlen einfach die Worte, deswegen gibt es noch ein paar Bilder von Emmie und der Decke, denn die können noch etwas besser ausdrücken was wir fühlen.
Vielen Dank sagt Emmie mit Papa André und Mama Tanja”